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Fadengardinen

Fadengardinen

Was sind Fadengardinen?

Was auf den ersten Blick wirkt wie ein Artefakt aus den 1970er Jahren, ist noch heute ein beliebtes Element der Dekoration. Eine Fadengardine besteht aus einem oberen Saum, der mittels Gardinenstange seine Befestigung findet. Unter dem Saum sammeln sich mehrere hundert Fäden, die dünn, aber aus einem etwas schwereren Gewebe gefertigt sind.

So erhält die Gardine ihren Schwung und hängt locker, ohne dass sich einzelne Fäden miteinander verheddern. Die Gardine gibt es in zahlreichen Ausführungen. So ist nicht nur die Farbe ein Aspekt, den man beachten kann. Gleichzeitig ergeben sich zahlreiche Verwendungszwecke, die wir nachfolgend noch etwas detaillierter beschreiben möchten.

Neben der großen Farbvariation verfügt die Fadengardine noch über eine andere Dekorationsmöglichkeit. So ist sie beispielsweise mit einem Druck versehen. Die Tür erhält auf diesem Weg ein hübsches Bild durch den Fadenvorhang, welches den Bewohner an Afrika, China oder andere Erlebnisse erinnert.

Ebenso ist ihr Anbringungsort eine Angelegenheit für sich. Denn die Fadengardine kann sowohl mitten in der Wohnung als Raumtrenner oder Fenstervorhang fungieren, gleichzeitig hängen zahlreiche Nutzer diese auch direkt vor die Terrassentür. Ein Fadenstore überzeugt nicht nur mit ihrer Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten, sie ist auch ein gelungenes Dekorationselement in jeder modern gestalteten Wohnung.

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Wofür Fadengardinen einsetzen?

Fadengardinen lassen sich überall dort einsetzen, wo ein Sichtschutz vonnöten ist. Ebenfalls stellt er ein schönes Dekorationselement dar. In erster Linie verwenden die Nutzer die Fadengardine als Raumtrenner. Andere nutzen die Fadengardine als Insektenschutz. Denn durch die dünnen, nahe beieinanderliegenden Fäden gelangen kaum Insekten in den Raum.

Beim Anflug erscheint ihnen der Vorhang als großes Hindernis, ohne Durchlassmöglichkeit. Deswegen meiden sie den Kontakt mit dem Vorhang und halten sich aus den heimischen Räumen fern. Da es die Fadengardine in so vielen, unterschiedlichen Farben gibt, ist eine Anpassung zur übrigen Einrichtung problemlos.

Eine andere Variante ist die Anbringung als Raumtrenner. Wenn es nicht unbedingt jeder direkt sehen soll, welche Möbel in der Küche stehen oder wer sich bereits im Wohnzimmer befindet, kann man den Fadenstore perfekt als Raumtrenner / Raumteiler einsetzen. Die Montage erfolgt gleich über der Tür, mittels einfacher Befestigung. Praktisch ist dabei, dass sich die Fadengardine beliebig kürzen lässt und sie somit sehr einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt.

Sowohl in der Länge als auch in der Breite. Bei der Verwendung als Raumtrenner sind besonders bedruckte Modelle beliebt, die mit unterschiedlichen Motiven versehen sind. Auf diese Weise erblickt man beim Draufschauen sofort ein angenehmes Bild und fühlt sich sehr eingeladen.

Fadengardine Varianten und Montage

Die Fadengardine gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, die sich bezüglich ihrer Art der Anbringung voneinander unterscheiden. So gibt es bereits einige Modelle, die bereits bei der Auslieferung mit einem transparenten Multifunktionsband versehen sind. Bei diesem speziellen Universalgardinenband lässt sich die Montage einfach verrichten: Die Fadengardine mit Öse wird einfach über eine entsprechende Stange gezogen und kann aufgehangen werden. Ein großer Vorteil dieser Variante ist, dass sich die Fadengardine in der Lichttransparenz variieren lässt. Diese Art der Anbringung, sowie die Fadengardine mit Schiene ist in den meisten Haushalten zu finden.

Andernfalls findet man auch Modelle als kompletten Flächenvorhang oder die Fadengardine mit Kräuselband. Sie sind am oberen Saum etwas gerafft, wie eine gewöhnliche Gardine am Fenster, und besitzen dadurch sehr gute Hängeeigenschaften. Sie lassen sich mit einem Schiebepanel montieren. Ein Schiebevorhang mit Klettband lässt sich einfach montieren und demontieren, dank des eingebrachten Klettbandes.

Dazu kommen außerdem die Modelle mit Flauschband, dessen oberer Saum kaum zu sehen ist und dem Fadenvorhang noch ein weiteres Dekorationselement verleihen. Praktisch ist, dass man die unterschiedlichen Systeme dazu nutzen kann, die Vorhänge miteinander zu kombinieren. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise gleich zwei Vorhänge anbringen, die für einen besseren Insekten- oder Sichtschutz sorgen. Außerdem macht sich eine Vermischung von Farben in so manchem Haushalt hervorragend.

Wie Fadengardine waschen?

Da eine Fadengardine aus zahllosen, einzelnen Fäden besteht, kommen viele Menschen auf den Gedanken, dass man sie nicht waschen kann oder sich der Vorgang nur schwer gestaltet. Horrorvisionen wie ein eingeschnürter Waschmaschinenmotor oder ein verknoteter Vorhang tauchen im Inneren auf. Doch trifft man die richtigen Vorkehrungen, kann man auch eine Fadengardine ohne Schwierigkeiten in der Waschmaschine reinigen.

Hierzu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. So gehen manche Menschen folgendermaßen vor: Sie legen die Fadengardine zum waschen im Bündel zusammen und befestigen sie abschnittweise mittels einer normalen, farblosen oder Schnur in weiß. Fügt man die Fadengardine dann noch in ein Wäschenetz oder als Alternative in einen Kopfkissenbezug, kann man sie problemlos in der Waschmaschine reinigen. Wichtig ist, dass man nach dem Waschen die Fäden kontrolliert und eventuelle Verwirrungen entwirrt. Auf diese Weise lässt sich schließlich wieder ein sauberer Vorhang schaffen.

Eine andere Variante besteht darin, die zuvor beschriebenen Bündelfäden durch Knoten zu ersetzen. Das bedeutet, man knotet die Gardine einfach streckenweise zusammen. Allerdings fällt in nassem Zustand oft das entknoten schwer. Im Grunde kann als abschnittweise Verbindung genutzt werden, was auch immer die Gardine zusammenhält. So verwenden andere Nutzer auch Gummibänder als Fixierung. Wer noch etwas mehr Arbeit machen möchte, kann die Gardine übrigens auch flechten.

Wo Fadengardine kaufen?

Eine Fadengardine ist für so viele Einsatzzwecke zu gebrauchen, so dass man sie auch in allen möglichen Geschäften erhalten kann. Zunächst ist ein gewöhnliches Einrichtungshaus das Geschäft der Wahl, doch besitzen diese hauptsächlich die typischen Modelle, die man beispielsweise als Vorhangersatz verwenden kann. Sucht man etwas spezielles, was sich beispielsweise als Raumtrenner eignet, sollte man in einem anderen Geschäft suchen: Dem Baumarkt! Denn nicht selten sind, dank der Funktion als Insektenschutz, auch hier alle möglichen Modelle an Fadengardinen zu finden.

Alternativ dazu gibt es Bettenhäuser, da zahlreiche Menschen die Gardine auch als Vorhang für das Schlafzimmer benutzen. Des Weiteren kann man im Internet ein reichhaltiges Angebot an Fadengardinen guter Qualität finden. Sowohl was die Menge der Farbvariationen angeht, als auch die Möglichkeit der Anbringung. Manche Services bieten sogar an, die Anbringungsart auf Wunsch des Käufers auszurichten. Hier erhält man übrigens auch Gardinen in anderen Materialien.

Denn auch wenn sie vielleicht nicht so edel wirken: Zur Kategorie der Fadengardinen gehören auch Modelle, bei denen beispielsweise Holzperlen, Flauschbänder oder Flitter eingearbeitet sind. Jene finden allerdings eher Verwendung im Garten als Türvorhang oder – sofern es gewünscht ist – am Wohnwagen oder auf dem Campingplatz. Eine Fadengardine ist ein sehr vielseitiges Gestaltungselement, dessen Fähigkeiten man sich sehr leicht zunutze machen kann.

Ein Kommentar

  1. MaxiBäcks

    Fadengardinnen haben wir bisher nur als „Ersatz-Tür“ im Sommer benutzt damit solch lästiges Viehzeug wie Fliegen aber auch Wespen nicht in unserer Wohnung herumschwirren. Aber das man sich das ans Fenster hängt daran dachte ich noch nie. Mir wäre es glaube ich ein wenig zu durchlässig, aber nun gut. Als „Insekten-Verscheucher“ funktionieren sie bestens und dem werde ich auch beibleiben. Teurer als irgendwelche Netze die sowieso nie halten sind die Gardinen eh nicht, also warum nicht auch mal zulegen? 😉

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